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Tierhasser tötet dutzende Tiere in Hettstedt

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Mitten in Hettstedts in der Straße “Kleines Schild” geht wieder die Angst unter den Tierbesitzern um.

Seit nunmehr 20 Jahren verschwinden immer wieder Katzen auf mysteriöse Art und Weise und tauchten in den meisten Fällen nicht wieder auf.

Zwischenzeitlich war Schluss mit dem Horror, doch seit im Sommer vergangenen Jahres ein Hund vergiftet wurde und qualvoll an den inneren Blutungen starb, schleicht sich wieder Panik in die kleine Siedlungsstraße.

Vor kurzem verschwand wieder ein Kater, der Besitzer erstattete sofort Anzeige bei der Polizei. In diesem Fall verlief jedoch alles glimpflich, der Kater tauchte nach 3 Tagen unversehrt wieder auf.

Nur wenige Katzen tauchten wieder auf

Von den verschwundenen Katzen schafften es in den letzten Jahren nur sehr wenige wieder zu Ihren Herrchen und Frauchen, eine schleppte sich gar mit zerschlagenem Rückgrat wieder nach Hause, wo sie auf Grund der massiven Verletzung eingeschläfert werden musste.

Mittlerweile geht die Zahl der getöteten Tiere in die Dutzenden, viele Anwohner haben drei, vier oder gar fünf Katzen an den Tierhasser verloren.

Da die Katzen bei Tag als auch bei Nacht von Ihren Streifzügen durch die ruhige Nachbarschaft verschwinden, vermuten die Anwohner, dass der Tierhasser Fallen aufgestellt hat. Dies würde sich auch mit dem zerschlagenen Rückgrat der einen heimgekehrten Katze decken.

Vor wenigen Tagen ein neuerlicher Schock:

An einigen Stellen in der Straße fand sich Hundefutter. Anwohner kehrten dies schnell auf und entsorgten es.

Es ist davon auszugehen, dass das Hundefutter vergiftet sein könnte.

Für die Anwohner beginnt wieder eine nervliche Zerreissprobe. Am schlimmsten ist der Verlust der geliebten Haustiere aber für die Kinder, die oft tagelang um Ihre Lieblinge weinen.

Die Polizei bittet um erhöhte Aufmerksamkeit

Bisher gibt es keine Hinweise auf den oder die Tierhasser. Daher fordert die Polizei die Anwohner auf, verstärkt die Augen offen zu halten und seltsame Beobachtungen umgehend bei der Polizei zu melden.

Bei derartigen Verbrechen droht dem Täter eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz, welche mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren oder geldstrafe geahndet werden kann.

[Quelle: mz-web.de]

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